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Inhalt:
Allgemeines
Rechnerkauf
Aufrüstung vorhandener Hardware
Prozessor (CPU)
Mainboard
Arbeitsspeicher (RAM)
Festplatte
Asus-Mainboard P55-T2P4
Elektronik-Versandhändler


Allgemeines

FestplatteDen richtigen Rechner auszuwählen, ist mitunter gar nicht so leicht, denn die Auswahl ist nahezu erdrückend und reicht vom minimalistischen Exemplar bis zum voll ausgerüsteten Edelrechner, der mit allem ausgestattet ist, was gut und teuer ist. Ein Neukauf stellt in jedem Fall eine größere Investition dar, wobei dummerweise die gekaufte Technik extrem schnell veraltet. Daher ist es in vielen Fällen sinnvoll, zuerst einmal über kleinere Brötchen, d.h. die Aufrüstung eines vorhandenen Rechners nachzudenken. Und wenn schon ein Neukauf unumgänglich sein sollte, kann die richtige Auswahl sehr viel Geld sparen. Sowohl zum Neukauf als auch zur Aufrüstung finden Sie nachfolgend einige Infos dazu, was es zu beachten gilt und welche Werbeaussagen bzw. welche in Unkenntnis weit verbreiteten Meinungen Sie getrost ignorieren können.


Rechnerkauf

Für den Laien ist es außerordentlich schwierig, einen für seine Bedürfnisse passenden Rechner zu finden, weil er mit den technischen Daten meistens wenig anfangen kann und zudem nicht weiß, welche Auswirkungen Unterschiede in diesen Daten für seine Arbeit bedeuten. Wer es sich leisten kann, kauft deshalb zur Sicherheit (oder besser gesagt zur Beruhigung des Gewissens) oft unnötigerweise einen Rechner, der deutlich überdimensioniert und damit viel zu teuer ist. Die Anforderungen kann man im Wesentlichen in 3 Kategorien einteilen:

I. Standardanwendungen Hierunter versteht man das Erstellen und Verarbeiten von Texten, Berechnen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm, Surfen im Internet, Brennen von CDs und DVDs, auch das gelegentliche Spielen etc.
II. Multimediaanwendungen Damit sind vor allem die digitale Bildverarbeitung, das Abspielen on DVD-Videos etc. gemeint.
III. Computerspiele Die vorzugsweise Verwendung des Rechners für rechenintensive 3D-Computerspiele der neuesten Generation mit vielen Graphikeffekten ("Action-Games").

Versuchen Sie zuerst einmal, sich einer dieser Kategorien zuzuordnen. Eine höhere Kategorie schließt immer alle niedrigeren ein. Hierbei gilt nur das, was Sie vorhaben am meisten zu tun. Wer beispielsweise den Rechner meistens zum Schreiben von Texten und Surfen im Internet, aber ab und zu auch zum Spielen benutzt, gehört zur Kategorie I. Überschätzen Sie nicht, was Sie mit dem Rechner regelmäßig alles tun werden: Es ist meistens viel weniger als ein unbedarfter Laie glaubt. Oft genug wird der Rechner nach der anfänglichen Euphorie hauptsächlich als Schreibmaschine oder zum Surfen benutzt! Sind Sie überrascht, daß 3D-Computerspiele einen deutlich leistungsfähigeren Rechner voraussetzen als ernsthafte Anwendungen? Dies ist aber tatsächlich richtig.

Für Kategorie I (Standardanwendungen) sind die Anforderungen an einen Rechner am geringsten, weil der Rechner meistens damit beschäftigt ist, auf Eingaben des Benutzers zu warten. Und beim Surfen im Internet sind die zu erwartenden Datenraten bei Einwahl über ISDN oder gar Modem so gering (maximal schlappe 8 KBytes pro Sekunde!), daß der Rechner in Ruhe jedes einzelne über die Leitung eintreffende Bit mit Handschlag begrüßen kann. Auch bei schnellem DSL ist die Datenrate noch so gering, daß heutige Rechner bei weitem nicht ins Schwitzen kommen; eine einigermaßen aktuelle Festplatte liefert Daten um Faktor 25 schneller als DSL 16000. Die Taktfrequenz der CPU ist daher als Auswahlkriterium überhaupt nicht ausschlaggebend. Selbst auf einem uralten Pentium-I-Rechner mit 100 MHz und reichlich veralteten Komponenten lassen sich ohne Geschwindigkeitseinbuße Textverarbeitungsprogramme etc. benutzen; nur das Starten des Programms dauert etwas länger als bei einem schnellen Rechner. Sofern Sie ein altes Windows 95, 98 oder ME benutzen (das hierfür absolut ausreichend ist), genügen oft 32 MB Arbeitsspeicher, wenngleich 64 MB oder besser 128 MB anzuraten sind sind. Bei Windows 2000 oder XP sollten es mindestens 128 MB sein, wenngleich bei den heutigen RAM-Preisen eher 512 MB oder mehr zu empfehlen sind; für diese beiden Betriebssysteme sollte die CPU eine Taktfrequenz von mindestens 400 MHz besitzen. Wer Windows Vista einsetzen will, braucht erheblich mehr RAM und auch mehr Rechenleistung, aber außer einer schöneren Optik bekommt man aus Anwendersicht im Vergleich zu XP kaum einen Mehrwert, weshalb davon abgeraten werden muß.

Bei der 2D-Graphikkarte kann man das Billigste nehmen, was am Markt erhältlich ist, da selbst diese schnell genug ist und auch eine genügend hohe Bildschirmauflösung bietet). Eine 3D-Graphikkarte ist absolut hinausgeschmissenes Geld, weil diese nur und ausschließlich für Action-Games oder spezielle, professionelle 3D-CAD-Programme benötigt wird (letztere setzen meistens professionelle 3D-Graphikkarten voraus, die noch erheblich teurer als Spiele-3D-Karten sind). Wenn Sie einen Röhrenmonitor benutzen, sollten Sie auf die Bildwiederholrate bei der höchsten verwendeten Auflösung aufpassen, die die Graphikkarte und auch Ihr Monitor (mindestens 19" empfohlen) noch darstellen können. Diese sollte, egal bei welcher Auflösung oder Anzahl der Farben, immer bei mindestens 75 Hz liegen. Eine höhere Auflösung als 1024x768 Bildpunkte bei einem 15"-Monitor, 1152x864 Bildpunkte bei 17", 1280x1024 Bildpunkte bei 19" und 1600x1200 Bildpunkte bei 21 respektive 22" machen aufgrund der physikalischen Auflösung eines Röhrenmonitors allerdings keinen Sinn, auch wenn die Graphikkarte mehr "kann".

Bei TFT-Monitoren sind hingegen 60 Hz ausreichend, weil bei diesen das Videosignal nur zum Signaltransport dient, d.h. die Bildwiederholfrequenz des Monitors davon völlig unabhängig ist. Zum Signaltransport setzt sich bei TFT-Monitoren immer mehr die digitale DVI-Schnittstelle durch, die meistens eine bessere Bildqualität bietet. Um diese nutzen zu können, muß natürlich auch die Graphikkarte eine DVI-Schnittstelle besitzen, was besonders bei preiswerten Graphikkarten nicht immer selbstverständlich ist. Die TFT-Monitore können übrigens im Gegensatz zu Röhrenmonitoren nur eine einzige Auflösung scharf anzeigen - nämlich die, die ihrer physikalischen Auflösung entspricht. Bei dieser sogenannten nativen Auflösung erfolgt die Anzeige allerdings gestochen scharf, was sie ideal für Textverarbeitung, Surfen im Internet etc. macht. Alle anderen Auflösungen können zwar an der Graphikkarte eingestellt werden, müssen dann aber vom TFT-Monitor auf die physikalische Auflösung umgerechnet sprich interpoliert werden. Dies hat eine stark unscharfe Darstellung zur Folge. Bei TFT-Monitoren ist die Bildschirmdiagonale entgegen den Angaben in der Werbung nicht so sehr wichtig. Viel wichtiger ist die Auflösung, weil diese Zahl bestimmt, wieviel Platz Sie auf dem Bildschirm haben. Sie betrug bei den mittlerweile leider fast nicht mehr erhältlichen 4:3-Modellen 1024x768, 1280x1024 oder 1600x1200 Bildpunkte, bei Breitbildmonitoren im auslaufenden 16:10-Format meistens 1680x1050 oder 1920x1200 und im neuen 16:9-Format meistens 1920x1080 Bildpunkte (Notebooks oft abweichend). Bei gleicher Anzahl von Bildpunkten ist die Anzeige bei einer größeren Bildschirmdiagonalen lediglich ein bißchen größer, zeigt aber das identische Bild und absolut die gleichen Details wie der kleinere Monitor. Der Trend geht inzwischen in Richtung Breitbildmonitor mit einem Seitenverhältnis von meistens 16:9. Die Ursache liegt darin, daß TFT-Monitore auf den gleichen Fertigungsanlagen hergestellt werden wie die LCD-Fernsehgeräte, auf deren Fertigung die Anlagen ausgerichtet sind, und einer Fertigung in anderen Seitenverhältnissen die Kosten erhöht. Für manche Anwendungen ist der zusätzliche Platz rechts und links zwar durchaus sinnvoll nutzbar, aber für die Masse der Anwendungen bringt er keine Vorteile und ist mitunter sogar kontraproduktiv: Wenn man gern im Vollbildmodus arbeitet, um möglichst viel Information auf einen Blick verfügbar zu haben, ergibt sich z.B. bei Texten eine sehr große Zeilenlänge, die die Lesbarkeit reduziert. Dies kann man zwar vermeiden, indem man die Fensterbreite reduziert, aber dann nutzt man die Verbreiterung in der Horizontalen gegenüber dem 4:3-Format überhaupt nicht. Im Gegenteil ist die Bildhöhe bei 1920x1080 Bildpunkten sogar kleiner als bei 1600x1200.

Die Anforderungen an die Festplatte sind ebenfalls nicht sonderlich hoch: Schon mit 10 GB hat man bei Verwendung von Windows 95, 98 oder ME bzw. Linux mehr Platz, als man benötigt, während 20 GB auch für Windows XP oder Vista locker ausreichen. Neuere Exemplare ab 80 GB sind aber meistens deutlich schneller, so daß das Starten eines Anwendungsprogramms weniger Zeit in Anspruch nimmt. Kleinere Exemplare gibt es heutzutage nicht mehr als Neuware, und der Mainstream liegt inzwischen eher bei 1000 als 500 GB. Die Geschwindigkeit des CD-ROM-Laufwerks ist ebenfalls unkritisch; schon mit Laufwerken, die eine 4-fache (in Worten: vier!) Auslesegeschwindigkeit bieten, kann man gut arbeiten. Der heute als Neugerät "kleinste" erhältliche Rechner hat üblicherweise eine CPU mit mehreren GHz (Gigahertz) Taktfrequenz, 512 MB oder mehr Arbeitsspeicher, eine 500-GB-Festplatte und einen CD-/DVD-Brenner. Schon dieses Einstiegsmodell ist daher für den beschriebenen Anwendungsfall bereits absolut überdimensioniert, sofern man nicht gerade den Ressourcenverschwender Windows Vista installieren will (dann deutlich mehr RAM erforderlich). Man kann es als Vergleich auch so beschreiben: Wenn es keine langsameren Autos als Ferrari gibt, kann man natürlich auch mit ihm im Stadtverkehr zur Arbeit fahren oder Brötchen holen. Man kann es dann aber bei dem kleinsten Ferrari belassen. Wenn Sie sich etwas Gutes tun möchten, sollten Sie wegen der gestochen scharfen Bildqualität ein TFT-Display mit 19" mit 1280x1024 Bildpunkten oder besser ein 20/21"-Display mit 1600x1200 Bildpunkten bzw. ein entsprechendes Modell im 16:10-Format kaufen. Anzuraten ist es, dafür auch gleich eine Graphikkarte mit Digitalausgang anzuschaffen (alternativ ist eine auf dem Mainboard integrierte Onboard-Graphik absolut ausreichend), wobei der Monitor dann natürlich auch einen sogenannten DVI-Eingang besitzen muß.

Für Kategorie II (Multimedia) sind die Anforderungen etwas höher. Für die digitale Bildverarbeitung benötigen Sie mehr Arbeitsspeicher. 512 MB oder 1024 MB bzw. für Vista oder Windows 7 2048 MB sind empfehlenswert. Eine höhere Rechenleistung als für Kategorie I wirkt sich positiv auf die kurze Wartezeit aus, wenn man beispielsweise ein großes Bild schärfen oder einfach nur drehen möchte. Leider wirkt sich eine höhere Taktfrequenz nicht linear auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit aus. Bei gleicher Prozessortechnologie bemerkt man eine Verdoppelung der Taktfrequenz lediglich so gerade eben. Den Unterschied zwischen beispielsweise 2 und 3 GHz werden Sie bei sonst gleichen Rahmenbedingungen subjektiv lediglich so gerade eben bemerken. Eine CPU mit zwei Kernen ("dual core") kann sinnvoll sein, wenn Ihr Bildverarbeitungsprogramm entsprechend programmiert ist. Wenn dies nicht der Fall ist, läuft nur ein Kern mit Hochdampf, während der andere sich langweilt. Dementsprechend sind CPUs mit noch mehr Kernen nur dann sinnvoll, wenn die Bildverarbeitungsprogramm in der Lage ist, die Arbeit auf alle Kerne aufzuteilen, was auch heute noch bei den wenigsten bezahlbaren der Fall ist. "Zukunftsicher" zu kaufen, macht hier übrigens absolut keinen Sinn, da es bei PCs aufgrund der schnellen Änderungen in der Technik keine Zukunftssicherheit gibt und es ungewiss ist, wann die Softwarehersteller endlich CPUs mit mehreren Kernen vernünftig unterstützen. Es ist aufgrund des raschen und steten Preisverfalls sinnvoll, immer nur das zu kaufen, was momentan auch wirklich benötigt wird. Ansonsten kann es sehr leicht passieren, daß man in etwas inverstiert, was man aktuell überhaupt nicht nutzen kann, und sobald man es dank neuer Software nutzen könnte, muß man doch neue Hardware kaufen, weil die neue Software noch weitere Ansprüche an die Hardware stellt.

Auch für Kategorie II genügt eine sehr preiswerte 2D-Graphikkarte, die allerdings als Zusatzanforderung auch in der höchsten Auflösung Ihres Monitors 16 Mio. Farben darstellen können muß. Bilder belegen in verlustfreien Datenformaten einigermaßen viel Festplattenspeicher, so daß sich eine relativ große und vor allem schnelle Festplatte lohnt, damit das Laden der Bilddateien nicht zum Geduldsspiel wird. Sinnvoll ist auf jeden Fall ein DVD-Brenner, um eine Möglichkeit zu haben, die in der Regel großen Graphikdateien weitergeben bzw. archivieren zu können. Hierbei ist insbesondere das DVD-RAM-Format aufgrund der speziellen Eignung für die Datensicherung sehr empfehlenswert, da übliche beschreibbare DVDs weder eine ausreichende Langzeitstabilität noch ausreichend robuste Fehlerkorrekturmöglichkeiten besitzen. Die Farbwiedergabe von TFT-Displays ist für die Bildverarbeitung nur bei speziellen Modellen gut genug, die allerdings ein gutes Stück mehr als Standardmodelle kosten.

Für Kategorie III (Computerspiele) sind die Anforderungen am höchsten, da hier am laufenden Band 3D-Daten mit hoher Geschwindigkeit berechnet werden müssen, damit die Darstellung nicht ruckelt. Neben einer leistungsfähigen CPU und einem gutem Mainboard mit schnellem Speicher (d.h. DDR-RAM mit maximal erhältlicher Zugriffsgeschwindigkeit, siehe hierzu  Arbeitsspeicher) benötigen Sie vor allem eine schnelle 3D-Graphikkarte. Eine leistungsfähige 3D-Graphikkarte kann locker soviel kosten wie ein kompletter Rechner der Kategorien I oder II, wobei schon wenige Wochen später ein neues Modell erscheint, das noch schneller ist, so daß man auch hier nicht übertreiben sollte. Die Ansprüche an Festplatte und CD-ROM-Laufwerk sind nicht höher als in Kategorie II und als Arbeitsspeicher reichen je nach Betriebssystem normalerweise 128 MB (Windows 95/98/ME), 512 MB (Windows 2000/XP) bzw. 2048 MB (Windows 2000/XP) meistens aus. TFT-Displays sind für Spiele nicht die erste Wahl, da die Darstellung bei bewegten Bildern oft "verschmiert". Bei vielen TFT-Displays wird die geringe Schaltzeit beworben, aber trotzdem schwören viele Hardcore-Gamer immer noch auf Röhrenmonitore.

Wissenswertes über einzelne Komponenten können Sie auch im nachfolgenden Kapitel  Aufrüstung vorhandener Hardware erfahren.


Aufrüstung vorhandener Hardware

Die Verkaufsprospekte für Rechner sind vor allem durch die Angabe der Taktgeschwindigkeit der CPU (Central Processing Unit) geprägt. Genauso wie es sinnlos ist, einen Porsche-Turbo-Motor in einen Citroen 2CV ("Ente") zu verpflanzen, ist es sinnlos, den schnellsten verfügbaren Prozessor in einer unangemessenen Systemumgebung zu betreiben. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihren Rechner aufzurüsten, sollten Sie sich vor allem überlegen, bei welchen Komponenten dies überhaupt sinnvoll ist. Bei einem sehr alten Rechner ist mitunter ein Neukauf die bessere Wahl. Auf der anderen Seite muß man bei Komplettsystemen mit der vom Hersteller vorgegeben Konfiguration leben und kann nicht bei einigen wichtigen Komponenten ein wenig mehr ausgeben, dafür aber eine deutlich bessere Leistung erzielen. Wer die Möglichkeit hat, sich seinen Wunschrechner aus Einzelteilen zusammenzustellen bzw. zusammenstellen zu lassen, sollte dies ernsthaft in Erwägung ziehen. Ein derart mit Bedacht zusammengestellter Rechner ist oft nicht nur ein wenig billiger sondern auch besser als ein Komplettrechner von der Stange. Denn vor allem bei preisgünstigen Komplettangeboten sind oft Restposten und Komponenten verbaut, die als Einzelteile nicht mehr verkauft werden können. Nicht selten arbeiten derart aus Restposten zusammengestückelte Rechner recht instabil, d.h. stürzen öfter mal ab und machen dabei nicht selten die Arbeit von Stunden oder gar Tagen zunichte. Zudem ist es zumindest fraglich, ob der Hersteller derartiger Komponenten regelmäßig aktualisierte Treiber und BIOS-Updates bereitstellt.

Um nicht die falsche Komponente zu ersetzen und dadurch Geld aus dem Fenster zu werfen, sollten Sie zuerst einmal in Erfahrung bringen, woran es überhaupt liegt, weshalb Ihr Rechner für Ihre Ansprüche zu langsam ist. Nicht selten ist es überhaupt nicht die Hardware sondern eine fehlerhafte oder falsch eingestellte Software, die für eine katastrophale Leistung verantwortlich ist. Insbesondere Microsoft-Betriebssysteme sind dafür leider recht anfällig, wobei manchmal eine komplette Neuinstallation das Problem behebt. Eine weitere Systembremse sind häufig Virenscanner, speziell wenn diese aus Unkenntnis heraus falsch konfiguriert oder gemäß des hier falschen Grundsatzes "viel hilft viel" mehrere gleichzeitig aktiv sind. Nachfolgend erfahren Sie nicht nur Wissenswertes zu den einzelnen Komponenten sondern auch, woran man erkennen kann, daß genau diese Komponente sich negativ auf die Performance auswirkt, sofern dies auf relativ einfache Weise möglich ist.

Sollten Sie an die Aufrüstung Ihres Notebooks denken, muß ich Sie leider enttäuschen: Außer beim Arbeitsspeicher und der Festplatte verweigern diese Rechner normalerweise jede Art der Aufrüstung. Sie können bestenfalls noch nicht vorhandenes Zubehör wie z.B. einen DVD-Brenner beim Hersteller des Notebooks nachkaufen, solange diese vom Hersteller noch angeboten werden.


Prozessor (CPU)

Bei CPU einer Aufrüstung ist dies leider oft die allererste Idee. Bei gleichem Systemumfeld werden Sie aber eine 50% höhere Taktfrequenz normalerweise nur mit Mühe subjektiv wahrnehmen können. Deshalb sollten Sie zuerst einmal feststellen, an welcher Komponente es überhaupt hängt, weshalb Ihnen die Geschwindigkeit als zu gering erscheint. Führen Sie dazu diejenige Aktion aus, bei denen es Ihnen vor dem Rechner langweilig wird und beobachten Sie ihn genau. Blinkt jetzt dauernd die Lampe der Festplatte oder des CD/DVD-Laufwerks bzw. hören Sie Laufwerksgeräusche, liegt die Ursache genau hier. Tut sich an den Laufwerken nichts, kann es die CPU sein, die z.B. bei der Bildverarbeitung viele Daten berechnen muß. Es könnte aber auch sein, daß das Betriebssystem auf eine Rückmeldung von einem Peripheriegerät oder einem anderen Prozeß (=quasiparallel ablaufender Programmteil) wartet. Bei den neueren Windows-Versionen liefert der Systemmonitor Aufschluß über die CPU-Belastung. Bei den alten Windows-Versionen Windows 95 und dessen Nachfahren 98 und ME müssen Sie ihn ggf. erst nachinstallieren, weil er normalerweise nicht Bestandteil der Standardinstallation ist. Liegt die Auslastung über mehrere Sekunden konstant bei 100%, macht ein schnellerer Prozessor durchaus Sinn. Allerdings ist es völlig normal, daß beim Starten eines Programms die CPU für kurze Zeit voll ausgelastet ist; das ist auch bei der schnellsten so.

Möchten Sie einen schnelleren Prozessor kaufen, müssen Sie zuert einmal prüfen, welchen Prozessortyp Sie überhaupt einsetzen können. Dies steht normalerweise im Handbuch Ihres Mainboards. Oft sind die Angaben bezüglich der maximalen Taktfrequenz zum Zeitpunkt der Aufrüstung veraltet. Auf der WebSite des Mainboardherstellers sind meistens neuere Angaben zu finden, die nicht selten entsprechend der Verfügbarkeit von Prozessoren mit höherer Taktfrequenz drastisch nach oben korrigiert werden. Dies hat damit zu tun, daß vor dem Drucken der Handbücher nur die aktuellen Prozessoren getestet werden können und kein Mainboardhersteller wissen kann, ob nicht ein kleines geändertes Detail zukünftiger Prozessoren den Einsatz verhindert. Neben dem Sockel, der Taktfrequenz und dem Bustakt ist auch die Unterstützung durch das BIOS wichtig. Sie sollten daher nicht versuchen, einen nicht freigegebenen Prozessor zu verwenden.

Nach Klärung der technischen Details stehen Sie beim Prozessorkauf vor der Wahl der Taktfrequenz. Bei neueren Prozessorgenerationen ist es in den seltensten Fällen sinnvoll, den schnellsten in Ihrem Mainboard einsetzbaren Prozessor zu kaufen, weil für nur wenige zusätzliche Megahertz überproportional viel Geld verlangt wird. Hier sollten Sie einen guten Kompromiß suchen. Jedoch wird ein lediglich 50% schnellerer Prozessor der gleichen Baureihe (also z.B. 3 statt 2 GHz!) außer bei sehr rechenintensiven Anwendungen nicht den Leistungsgewinn zur Folge haben, den Sie sich vielleicht erhofft haben. Manchmal ist eine Aufrüstung auch gar nicht möglich, z.B. weil schnellere Prozessoren einen anderen Sockel besitzen oder eine andere Betriebsspannung benötigen, die das Mainboard nicht bereitstellen kann. Im Zweifelsfall ziehen Sie am besten einen Fachhändler zu Rate, der Ihnen ggf. den Prozessor auch gleich austauschen kann.

Wenn Sie ein neues Mainboard kaufen, haben Sie bei AMD und Intel die Wahl zwischen mehreren Prozessor-Baureihen. In beiden Fällen fahren Sie mit der billigsten Baureihe (Sempron bei AMD und Celeron bei Intel), sofern Sie nicht den allerschnellsten Prozessor benötigen, vom Preis-/Leistungsverhältnis her gesehen günstiger: Bei gleicher Taktfrequenz sind sie in der Praxis nur unwesentlich langsamer als ihre teureren Kollegen aus gleichem Haus aber deutlich billiger. Sie haben kein Vertrauen in AMD? Dann sollten Sie wissen, daß AMD in Fachkreisen schon sehr lange als Lieferant von hochqualitativen und innovativen Halbleitern bekannt ist und einen sehr guten Ruf genießt - einen Ruf, den Intel (dies mag subjektiv sein) nicht unbedingt besitzt. Unterschiede zwischen den verschiedenen Prozessoren gibt es hinsichtlich des Sockels, der Taktfrequenz, des Bustakts und des Caches (= Zwischenspeicher), wobei das Mainboard exakt zum Prozessor passen muß. Aufgrund der verwirrenden Vielfalt sollten Sie sich ggf. beraten lassen.


Mainboard

Ein neues Mainboard (oft auch Motherboard genannt) ist immer dann unvermeidbar, wenn Sie einen anderen Prozessortyp verwenden wollen. In z.B. einem alten Sockel-7-Board können Sie nämlich keinen Athlon oder Pentium-4 betreiben und erst recht keinen modernen Prozessor. Und wenn Sie sich für ein Board für Intel Pentium-4-Prozessoren entscheiden, können Sie darin keinen AMD-Prozessor betreiben, was auch umgekehrt zutrifft. Ein sehr wesentliches Unterscheidungsmerkmal der Motherboards ist die sogenannte Bauform - das meistens verwendete ATX- oder das inzwischen nahezu ausgestorbene Baby-AT-Format. Hier müssen Sie entweder die Bauform nehmen, die Ihr Rechner im Moment hat oder aber gleich ein neues ATX-Gehäuse incl. Netzteil mitkaufen, weil die Boards mechanisch nicht in das jeweils andere Gehäuse passen und zudem die Netzteile und ihre Stecker zum Motherboard hin anders gestaltet sind. Dabei sollte man wissen, daß es auch BTX-Mainboards und Mini- bzw. Micro-ATX-Boards gibt.

Die Boards unterschiedlicher Hersteller unterscheiden sich oft in der Anzahl der PCI- und PCIx-Steckplätze sowie der Steckplätze für RAM-Speicher. Für die Anbindung der Graphikkarte war einige Jahre lang ein AGP-Steckplatz in den unterschiedlichsten Versionen üblich und für Erweiterungskarten einige PCI-Steckplätze. Beide wurden durch PCIx-Steckplätze verdrängt, wobei den AGP ein plötzklicher Tod ereilte, während PCI-Steckplätze vergleichsweise langsam auslaufen.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der sogenannte Chipsatz, der das Rückgrat eines jeden Boards bildet und die notwendige Infrastruktur darstellt, damit z.B. ein Prozessor auf den Arbeitsspeicher oder Steckkarten zugreifen oder sich Daten von der Festplatte holen kann. Welcher Chipsatz der beste ist, ändert sich fast so häufig wie bei den Prozessoren, weshalb Sie vor Kauf am besten eine fachlich fundierte Computerzeitschrift wie z.B. die  c't zu Rate ziehen sollten. Wichtig ist vor allem die Art des Arbeitsspeichers (RAM), die das Mainboard unterstützt. Durchgesetzt haben sich sogenannte DDR-RAMs, die es in unterschiedlichen Geschwindigkeiten gibt.

Nicht zu unterschätzen ist die Qualität eines Mainboards. Bei einem bekannten Markenhersteller sind Sie normalerweise gut aufgehoben. Bei Billig-Boards, die zudem nicht eklatant billiger sind als Marken-Boards, besteht oft die Gefahr, daß die Hardware ein wenig instabil arbeitet und dadurch Programmabstürze provoziert. Wenn Sie dabei Daten verlieren, an denen Sie lange gearbeitet hatten, kann der Schaden sehr groß sein. Sie sollten aus diesem Grund keinesfalls ein Mainboard kaufen, das bei einschlägigen Tests in diesem Punkt schlecht abschneidet, auch wenn es das schnellste sein sollte. Ein wichtiger Punkt in der schnellebigen Zeit ist auch die Unterstützung durch den Hersteller. Besuchen Sie ruhig einmal vor dem Kauf die WebSite des betreffenden Herstellers und sehen Sie nach, in welchem Umfang dieser BIOS-Updates anbietet. Ein guter Hersteller stellt auch für total veraltete Boards noch Updates zur Verfügung, bietet eine umfangreiche Wissensbasis (z.B. als FAQ = Frequently Asked Questions) und vielleicht auch ein Diskussionsboard an.

Wichtig sind auch die On-board-Komponenten, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen sollte. Sämtliche Schnittstellen werden fortlaufend weiterentwickelt und nicht selten durch andere ersetzt. Die früher übliche parallele Schnittstelle (= Druckerschnittstelle) ist heutzutage dem USB (Universal Serial Bus) gewichen, der seinerseits immer weiterentwickelt wird. Lange Zeit war eine parallele ATA-Schnittstelle üblich (früher IDE-Schnittstelle genannt), um Festplatten anzuschließen, die im letzten Entwicklungsstand mit 133 MHz betrieben wurde. S-ATA (= Serial ATA) ist der designierte Nachfolger, der eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit ermöglicht. Allerdings gibt es nur ganz wenige Festplatten, die das Potential der alten ATA100-Schnittstelle geringfügig überschreitet. Allerdings ist es sinnvoll, trotzdem die neueste Technologie zu kaufen, sofern für sie kein hoher Mehrpreis gefordert wird, da erfahrungsgemäß die alte rasch vom Markt verschwindet. So ist es nicht verwunderlich, daß S-ATA-Platten etwas günstiger verkauft werden als P-ATA-Platten und daß neue Modelle nur noch als S-ATA-Version erscheinen.


Arbeitsspeicher (RAM)

Für einen schnellen Prozessor geben nicht wenige Leute ziemlich viel Geld aus, sind aber gleichzeitig nicht bereit, ähnliche Beträge in Arbeitsspeicher (RAM) zu investieren. Es hört sich natürlich besser an, wenn man von seinem Ultra-Gigahertz-Prozessor erzählen kann als wenn man von einem großen Arbeitsspeicher berichtet. Aber zu wenig RAM kann zu eklatanten Leistungseinbußen führen, wenn das Betriebssystem Daten auf die vergleichsweise extrem langsame Festplatte auslagern muß. Wenn Sie in einem Anwendungsprogramm (z.B. einem Bildverarbeitungsprogramm) Befehle ausführen, die eine rege Festplattentätigkeit zur Folge haben, obwohl nach gesundem Menschenverstand eigentlich kein Zugriff auf die Festplatte erforderlich ist (z.B. beim Drehen oder Schärfen eines großen Bildes), ist Ihr Betriebssystem am Auslagern, was an zu wenig RAM liegt. Gleiches ist der Fall, wenn Sie mehrere Programme gleichzeitig geöffnet haben und es beim Öffnen eines weiteren plötzlich relativ lange dauert. Bevor Sie an einen schnelleren Prozessor denken, sollten Sie daher zuerst einmal über mehr RAM nachdenken. Zuviel RAM schadet nicht, kostet aber unnötig Geld. 1 GB nur zum Briefeschreiben machen daher keinen Sinn.

Unglücklicherweise gibt es viele unterschiedliche RAM-Typen. Sie werden seit geraumer Zeit als kleine Steckkarten verkauft, die gerne als Speicherriegel bezeichnet werden. Es handelt sich dabei um kleine, längliche Leiterplatten, auf denen mehr oder minder viele der eigentlichen Speicherbausteine aufgelötet sind. Früher waren SIMMs (Single Inline Memory Module = Speichermodul mit 72 Kontakten in einer Reihe) üblich, die es zuerst als Fast-Page-RAMs (=schneller Zugriff auf die Speicherseiten) und später als EDO-RAMs (Extendet Data Output = Verlängerte Datenausgabe) gab, bei denen zur Beschleunigung des Zugriffs bereits eine neue Adresse angelegt werden durfte, während das Auslesen noch nicht abgeschlossen war. Für Rechner mit einem 486er Prozessor genügte ein einziger Speicherriegel, während beim Pentium und bauähnlichen Prozessoren aufgrund des doppelt so breiten Busses die Riegel paarweise zum Einsatz kamen. Deren Nachfolger waren die sogenannten SD-RAMs mit 132 Pins. Anfänglich waren sie für 66 MHz Bustakt erhältlich, es folgten aber schon bald Typen für 100 und 133 MHz. Wichtig ist neben der Taktfrequenz die CAS Latency (Column Adress Strobe). Sie gibt an, wieviele Taktzyklen nach Anlegen des Spalten-Adreßsignals die Daten am Ausgang anstehen. Üblich sind Werte von 2 oder 3, was man als CL2 bzw. CL3 angibt. Je kleiner der Wert desto schneller ist der Speicher. Für viele Anwender überraschend ist, daß ein Speicherriegel für 100 MHz Bustakt und CL2-Timing geringfügig schneller als einer für 133 MHz und CL3 ist.

133 MHz ist eine Frequenz, bei der die Leitungsführung auf dem Mainboard schon sehr kritisch ist, denn sie liegt ein gutes Stück über dem UKW-Bereich. Bei derart hohen Frequenzen neigt der Strom dazu, jedes Stückchen Leiterbahn als Sendeantenne zu benutzen. Deshalb ging man dazu bei DDR-RAM über, pro Takt mehr Daten zu übermitteln (z.B. durch Nutzung beider Taktflanken statt nur einer). Aktuell werden DDR2-RAM-Speicher in PCs verwendet. Diese sind mit verschiedenen Taktraten erhältlich, wobei diese zum Mainboard passen muß. Sinnvoll ist es, hier Produkte von Markenherstellern zu kaufen (Qimonda/Infineon, Micron, Samsung etc.; achten Sie darauf, daß der ganze Riegel und nicht nur die Chips von Markenherstellern stammmen). Diese kosten zwar etwas mehr als irgendwelche No-Name-Billigspeicher, ersparen aber im Zweifelsfall eine ganze Menge Ärger, denn RAM-Probleme äußern sich oft durch ganz dubiose Dinge wie z.B. unerklärliche Abstürze. Während die Taktfrequenz der RAMs zur Taktfrequenz des Prozessorsbusses passen muß (einige hundert MHz), ist man bei der Wahl der CAS Latency weitgehend frei. Es macht dabei keinen Sinn, wegen einer Ersparnis von wenigen Euros RAMs mit hoher CL-Zahl zu kaufen, da diese den hohen Bustakt wieder zunichte machen würde.

Bei der Aufrüstung Ihres PCs müssen Sie aufgrund der Vielzahl der Typen herausfinden, welchen Speicher Sie überhaupt verwenden können, denn sie sind untereinander nicht austauschbar. Hierbei hilft Ihnen das Handbuch zu Ihrem Mainboard oder aber die WebSite des Mainboard-Herstellers. Weiterhin sollten Sie Ihren Rechner aufschrauben (bzw. aufschrauben lassen) und nachsehen, ob überhaupt noch Steckplätze für zusätzliche Speicher vorhanden sind, denn oft wurden und werden in Komplettrechnern aus Kostengründen mehrere Speicherriegel mit geringer Kapazität verwendet statt weniger mit hoher Kapazität. Wenn kein Steckplatz mehr frei ist, bleibt Ihnen nichts anderes übrig als Speicherriegel zu entfernen und durch neue mit höherer Kapazität zu ersetzen. Oft genug treten leider Inkompatibilitäten mit dem Motherboard und/oder bereits vorhandenen RAMs auf. Es ist daher eine gute Idee, den Rechner zum Fachhändler mitzunehmen und dort aufrüsten zu lassen oder nur Speicherriegel von Markenherstellern zu kaufen.


Festplatte

FestplatteWenn das Starten von Programmen oder das Abspeichern von Daten lange dauert, ist fast immer die Festplatte schuld. Wenn Sie eine Festplatte besitzen, die älter als 4 Jahre ist, wird sich wahrscheinlich ein Neukauf sehr lohnen. Der geschwindigkeitssteigernde Effekt wird sich aber nur dann einstellen, wenn Sie sie nicht als zusätzliche Platte für Ihre Daten verwenden, sondern die alte Platte ersetzen und auch das Betriebssystem und die Anwendungsprogramme auf der neuen Platte installieren. Statt eine Neuinstallation vorzunehmen, die mitunter sehr zeitaufwendig sein kann, können Sie die vorhandene Betriebssystempartition natürlich auch mit einem speziellen Hilfsprogramm auf die neue Platte transferieren. Die alte Platte können Sie ggf. nach Formatierung als zusätzliche, aber langsame Abladestelle für Ihre Daten verwenden.

Die Kapazität aktueller Festplatten bewegt sich im drei- bis vierstelligen Gigabytebereich. Das ist wahrscheinlich deutlich mehr, als Sie unter normalen Umständen je benötigen werden. Auf einer gängigen 500-GB-Festplatte kann man schließlich immerhin den Inhalt von nahezu 770 bis zum Rand vollgeschriebenen CDs oder alternativ 110 DVDs abspeichern. Deshalb ist die Speicherkapazität für den normalen Anwender nicht das Kaufkriterium. Vielmehr sollten Sie auf die Zugriffsgeschwindigkeit achten. Einerseits ist es wichtig, wie schnell die Schreib-/Leseköpfe von einer Position in eine andere verfahren werden können. Andererseits spielt es auch eine Rolle, wie dicht die Daten auf der Platte abgespeichert sind und wie schnell die Platte dreht. Üblich sind 4400, 5400 und 7200 1/min; lediglich einige wenige S-ATA- sowie extrem teure SCSI- bzw. SCA-Festplatten drehen schneller. Die Umdrehungsgeschwindigkeit in Zusammenhang mit der Datendichte hat einen wesentlichen Einfluß darauf, mit welcher Geschwindigkeit ein Datenstrom auf die Platte geschrieben bzw. von ihr ausgelesen werden kann. Eine 5400er Platte mit hoher Datendichte kann daher genauso schnell sein wie eine 7200er mit 25% geringerer Datendichte. Die von den Herstellern angegebenen technischen Daten geben leider in den seltensten Fällen Auskunft über die wahre Leistungsfähigkeit einer Festplatte, da diese unter in der Praxis unzutreffenden Bedingungen gemessen werden. Die nicht nur bei Festplatten aussagekräftigsten Messungen führt meiner Meinung nach die Zeitschrift  c't, die in Deutschland führende Computer-Zeitschrift, im Abstand von einigen Monaten durch.

Eine Aussage, mit der gern geworben wird, ist die Übertragungsgeschwindigkeit der IDE-Schnittstelle zum Mainboard. Früher üblich waren verschiedene PIO-Modi von PIO1 bis PIO4, die alle den Nachteil haben, daß der Prozessor sich darum kümmern muß, beim Lesen die Daten in kleinen Päckchen abzuholen und in den Arbeitsspeicher zu transferieren (bzw. umgekehrt beim Schreibzugriff). Aktuelle IDE-Platten sind jedoch in der Lage, die Daten schneller von der Magnetscheibe an die Festplattenelektronik zu liefern als im PIO-Modus über die Schnittstelle zum Mainboard weitergeleitet werden kann. Daher wurden schon vor einigen Jahren weitere Modi definiert, bei denen erstens die maximale Datenrate erhöht wurde und zweitens die Daten vom DMA-Controller (Direct Memory Access = Direkter Speicherzugriff) direkt ohne Umweg über den Prozessor zwischen Festplatte und Arbeitsspeicher ausgetauscht werden können. Aktuell sind auf den Mainboards U-ATA66, U-ATA100 und U-ATA133 üblich. Zumindest U-ATA133 ist auch für die schnellsten Platten ausreichend, und selbst das alte U-ATA66 bremst die meisten Platten nicht merklich aus; das Geld für einen S-ATA- oder einen noch schnelleren S-ATA2-Controller und ein spezielles Kabel können Sie sich daher mit gutem Gewissen sparen. Um es mit einem Vergleich zu verdeutlichen: Wenn Ihr Auto (Äquivalent zur Festplatte) eine Maximalgeschwindigkeit von 180 km/h besitzt, kann es Ihnen absolut egal sein, ob die Autobahn (Äquivalent zur Schnittstelle) für 200, 250 oder 300 km/h ausgelegt ist. Auch wenn Sie auf der schnellsten Autobahn fahren, kommen Sie nicht schneller voran. Und bei einem Auto, das 210 km/h schnell fahren kann, müssen Sie auf der für 200 km/h ausgelegten Autobahn zwar geringfügig vom Gas gehen, um nicht aus der Kurve zu fliegen, aber nennenswert ausgebremst werden Sie dadurch nicht.

Auch wenn die Festplatte eine U-ATA133-Schnittstelle besitzt, können Sie sie bedenkenlos auch am ältesten 486er-Mainboard mit PIO-Modus betreiben, da IDE-Platten abwärtskompatibel sind. Es kann höchstens passieren, daß die Schnittstelle den Datenstrom von der Geschwindigkeit her ein wenig begrenzt. Aber trotzdem werden Sie einen deutlichen Unterschied zu älteren Festplatten feststellen. Es kann Ihnen jedoch leicht passieren, daß das alte BIOS mit den modernen Festplatten hoher Kapazität ein Problem hat. Bei einigermaßen modernen PCs gibt es ein 32-GB- und ein 128-GB-Problem. Das hat damit zu tun, daß heutige Festplatten größer sind, als die Entwickler des BIOS seinerzeit für möglich hielten. Beide Probleme lassen sich mit einem BIOS-Update beheben, sofern der Hersteller dies zum Download anbietet. Ist dies nicht der Fall, hilft im Falle der 32-GB-Problematik eine sogenannte Diskmanagersoftware (siehe  weiter unten), wenn man keine Steckkarte mit einem Controller mit eigenem BIOS verwenden will, während im Falle der 128-GB-Problematik eine U-ATA-Controller-Steckkarte das Problem löst. Wenn Sie eine S-ATA-Platte verwenden möchten, benötigen Sie immer einen S-ATA-Controller, der entweder auf dem Mainboard oder als zusätzliche Steckkarte vorhanden sein muß. Aufgrund der neuen Entwicklung ist das nächste Problem erst bei 2TB (= Terabyte), d.h. 2000 GB, zu erwarten.


Asus-Mainboard P55-T2P4

Die Beschreibung des Mainboards Asus P55-T2P4 in diesem Kapitel stammt aus den Anfängen von CCInfo. Obwohl man annehmen könnte, daß sich für dieses alte Mainboard mittlerweile niemand mehr interessiert, erreichen mich immer noch Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge. Aus diesem Grund bleibt sie erhalten, wenngleich sie für 99% der Besucher wenig informativ sein dürfte. Wenn Sie zu diesen 99% gehören, können Sie gleich zu  Elektronik-Versandhändler weiterblättern.

Sofern in Ihrem PC ein mittlerweile nicht mehr ganz taufrisches Asus-Mainboard P55-T2P4 werkelt, werden Sie beim Besuch der Asus-Homepage vielleicht festgestellt haben, daß eine Aufrüstung auf die neuesten Sockel-7-Prozessoren mit mehr als 233 MHz angeblich nicht möglich ist. Sie denken doch hoffentlich nicht schon daran, dieses hervorragende Board mit HX-Chipsatz, welcher als letzter Intel-Chipsatz für Pentium-I-Prozessoren mehr als 64 MB RAM sinnvoll zuläßt, zum alten Eisen zu werfen?! In  Kalle's Homepage ist rund um das P55-T2P4 beschrieben, wie man das Mainboard sehr preisgünstig (keine 2 Euro!) fit für mehr als 64 MB RAM macht, mit einer einfachen Lötbrücke höhergetaktete Prozessoren verwenden kann, durch Stecken eines zusätzlichen Jumpers (kostet 5 Cent) nichtdokumentierte Core-Spannungen für die neuen Prozessoren einstellt, diverse Schnittstellen (z.B. USB, Bus-Maus) preisgünstig nachrüstet und vieles mehr (auch Übertakten). Eine wirklich überaus informative und praxisnahe Homepage, die mir persönlich bei der Aufrüstung sehr weitergeholfen hat. Mein Urteil: 5 von 5 möglichen Sternen. Wegen der internationalen Zielgruppe ist diese Site allerdings nur in englischer Sprache verfügbar. Kleine Warnung: Auch wenn die Aufrüstung recht einfach erscheint, sollten Sie Umbaumaßnahmen nur dann in Betracht ziehen, wenn Sie sich mit Elektronik und PCs gut auskennen bzw. Ihnen jemand mit Fachkenntnissen hilft. Denn die Gefahr der Beschädigung ist bei unsachgemäßem Umbau sehr groß.

Für diejenigen, die dem Übertakten bisher -wie ich auch- eher skeptisch gegenüberstanden: Aufgrund der sehr guten Erfahrungen von Kalle mit dem Übertakten eines AMD K6 266MHz (nicht K6-2; diese vertragen keine starke Übertaktung!) mit 333 MHz hatte ich seinerzeit mein Board auf 75 MHz Bustakt und 300 MHz Prozessortakt umgestellt. Es funktionierte auch im Dauerbetrieb absolut zuverlässig. Limitierende Elemente bei der Bustakterhöhung sind meistens Graphikkarte, Festplatte oder Netzwerkkarte und weniger das Mainboard selbst. Sofern Ihr Rechner bei 66 MHz Bustakt auch über einen ganzen Tag hinweg stabil d.h. ohne Absturz funktioniert, was unter Windows leider keineswegs selbstverständlich ist, sollten Sie ruhig einmal 75 MHz ausprobieren. Wenn der Rechner auch dann über einen ganzen Tag hinweg nicht abstürzt, können Sie diese Einstellung bedenkenlos beibehalten. Falls nicht, sollten Sie zuerst einmal die Reduktion von Bustakt oder Prozessortakt ausprobieren, bevor Sie die spezifizierten Werte wieder einstellen.

Bis zu dem Zeitpunkt, als durch einen Festplattendefekt auch das Motherboard beschädigt wurde, sah ich keine Veranlassung, ein neues Board zu kaufen, obwohl ich durchaus rechenintensive Anwendungen wie z.B. Bildverarbeitung nutze, die laut Werbung angeblich ohne neuen Rechner gar nicht mehr vernünftig läuft. Zuletzt werkelte darin mit mehr als ausreichender Geschwindigkeit ein AMD K6-2+ 550 MHz. Mehr als Taktmultiplikator 6 ist leider nicht möglich, so daß der Prozessor bei 75 MHz Bustakt "nur" mit 450 MHz betrieben werden kann. Für meine Anwendungen (keine 3D-Ballerspiele) reicht das aber völlig aus. Mein jetziger AMD Athlon XP1700, der zudem auf schnelles DDR-RAM mit CL2 zugreifen kann, ist entgegen landläufiger Meinung nicht so schrecklich viel schneller. Wenn Sie einen K6-2+ einsetzen, sollten Sie sich von der  deutschen Asus-WebSite das neueste BIOS (0207_2) besorgen.

Aufgrund eines Programmierfehlers im verwendeten Award-BIOS V4.51, das auch auf vielen moderneren Boards verwendet wird, kann man ohne weiteres keine Festplatten mit einer Kapazität mit mehr als 32 GB betreiben. Leider gibt es kein Update, das diesen Fehler beseitigt. Entgegen anderslautenden Infos gelingt es aber doch, solche Festplatten am P55-T2P4 zu betreiben, wobei es sogar mehrere Möglichkeiten gibt:
  • Diskmanager-Software
    Verwenden Sie einen sogenannten Diskmanager, den der Hersteller Ihrer Festplatte mit großer Sicherheit auf seiner WebSite zum Herunterladen anbietet, und installieren Sie ihn auf der eigentlich zu großen Festplatte. Damit die Festplatte beim Booten des Rechners nicht zum Absturz des BIOS führt, müssen Sie diese dazu überreden, daß sie sich nur als 32-GB-Platte ausgibt. Dies geschieht durch das Einstecken eines oft als 32-GB-Clip genannten Jumpers. Wie das genau geht, erfahren Sie meistens auf dem Aufdruck auf der Platte. Fortan erkennt das BIOS eine Platte mit 32 GB, und der Diskmanager macht den Rest der Kapazität zugänglich.

    Entfernen Sie den 32-GB-Jumper entgegen den Anweisungen einiger Hersteller nach der Installation des Diskmanagers nicht! Denn ansonsten will die Platte im U-DMA-Modus mit dem Controller auf dem Mainboard kommunizieren. Das P55-T2P4 kennt diese Betriebsart jedoch nicht, so daß der Rechner dann beim Booten hängenbleibt. Auf den Einsatz eines speziellen Hilfsprogramms (bei IBM heißt dieses "IBM Feature Tool") können Sie übrigens verzichten, weil der Jumper neben dem Einstellen der Kapazität auf 32 GB zumindest bei IBM-Platten auch den Übertragungsmodus auf PIO-Modus 4 einstellt; also genau das, was Sie benötigen.

    Ungewohnt bei Verwendung eines Diskmanagers ist, daß man zwingend IMMER von der Platte booten muß, damit in jedem Fall der Diskmanager geladen wird. Wenn Sie von Diskette booten wollen, dürfen Sie diese NIE einfach ins Diskettenlaufwerk einstecken und booten, da dann der Diskmanager nicht geladen wird, was zu seltsamen Effekten führen kann. Vielmehr müssen Sie warten, bis der Diskmanager gestartet wurde und Ihnen anbietet, durch Tastendruck von Diskette zu booten; erst dann dürfen Sie die Diskette einlegen. Am besten stellen Sie im BIOS die Bootreihenfolge so ein, daß ausschließlich von der Festplatte gebootet wird. Der Diskmanager bietet Ihnen trotzdem zum richtigen Zeitpunkt an, von Diskette zu booten. Nachteilig ist nicht nur der Handlingsnachteil bezüglich der Disketten sondern auch, daß viele Bootmanager nicht zusammen mit Diskmanagern funktionieren und daß aktuelle Festplatten vom etwas zu langsamen Schnittstellenprotokoll (PIO-Modus 4) der Schnittstelle ein wenig ausgebremst werden.

  • E-IDE-Controller
    Durch Kauf eines zusätzlichen E-IDE-Controllers mit eigenem BIOS (ca. 50 Euro) können Sie das Board mit einer aktuellen Schnittstelle zur Festplatte nachrüsten. Durch das eigene BIOS umgeht man elegant die 32-GB-Grenze. Zusätzlicher Vorteil ist, daß Sie auch die schnellsten IDE-Festplatten ohne Geschwindigkeitsbeschränkung parallel zum IDE-Controller des Mainboards verwenden können. Dadurch können Sie insgesamt 8 IDE-Geräte wie Festplatten, CD- bzw. DVD-ROM-Laufwerke, Brenner etc. anschließen.

  • BIOS-Erweiterung
    Statt Software von Platte zu laden, die das Mainboard-BIOS in seiner Funktionalität erweitert, kann man auch eine Einsteckkarte verwenden, die die notwendige BIOS-Erweiterung als Hardware bereitstellt. Solche LBA-Enhancer-Karten kosten mit rund 25 Euro (erhältlich z.B. bei Conrad Electronic) nicht so arg viel weniger als E-IDE-Controller, erhöhen aber weder die Geschwindigkeit der Schnittstelle noch die Anzahl der anschließbaren Geräte. Es handelt sich um Steckkarten für die älteren ISA-Steckplätze und sind daher eine Alternative, wenn alle PCI-Steckplätze belegt sind, und somit ein moderner E-IDE-Controller, der zwingend einen freien PCI-Steckplatz voraussetzt, nicht eingesetzt werden kann, und wenn der Einsatz der Diskmanagersoftware nicht möglich oder erwünscht ist.

  • BIOS-Update
    Die eleganteste Lösung des Problems ist natürlich ein BIOS-Update, in dem der Fehler behoben ist. Leider ist ein solches vom Hersteller nicht erhältlich. Nach Berichten eines Besuchers kann man unter  http://web.inter.nl.net/hcc/J.Steunebrink/k6plus.htm jedoch eine inoffizielle Fehlerkorrektur runterladen. Dies konnte ich allerdings Mitte 2005 in Ermangelung eines P55-T2P4 nicht mehr persönlich testen.



Elektronik-Versandhändler

Wenn Sie aufgrund der obigen Ratschläge auf der Suche nach einem seriösen, zuverlässigen und recht preisgünstigen Händler von Elektronikbauteilen sind, der nicht nur Spezialteile im Lager hat, sondern zudem auch Kleinstmengen zu günstigen Konditionen liefert, sei Ihnen wärmstens  Reichelt-Elektronik empfohlen. Ich bin dort schon sehr lange Kunde, und es gab noch nie Anlaß zur Kritik. Auch im seltenen Fall einer Reklamation (Fehler passieren überall einmal, bei manchen Firmen bei jeder Lieferung, bei Reichelt aber extrem selten) agiert die Firma umgehend und sehr kundenfreundlich. Aufgrund eines großen Lagers und damit fast immer sofortiger Verfügbarkeit erfolgt die Lieferung sehr schnell. Dank der sehr geringen Mindestbestellmenge wie auch der fairen Versandkostenpauschale einerseits und der mitunter abenteuerlichen Preisgestaltung bei Kleinteilen im Computerhandel andererseits, lohnt oft auch bei nur einem oder zwei Artikeln eine Bestellung. Sie können online einen gedruckten und zudem kostenlosen Katalog bestellen. Der entsprechende Menüpunkt ist allerdings etwas versteckt, damit ihn nur wirklich interessierte Kunden finden. Dessen Position hat sich in der Vergangenheit mehrfach geändert, ist aber immer leicht auffindbar, wenn man im Online-Katalog danach sucht. Die Zusendung kann im Gegensatz zur sehr raschen Auslieferung bestellter Teile einige Zeit in Anspruch nehmen. Meine Vermutung: Aus Kostengründen werden Kataloge mengenmäßig knapp kalkuliert. Kataloganforderungen werden daher teilweise mit der neuen, noch nicht erschienenen Auflage abgedeckt, wodurch die Wartezeit entsteht.

Preisbeispiele (Hoffentlich fallen Ihnen nicht die Augen aus dem Kopf):
1. TAG-RAM (damit man beim P55-T2P4 mehr als 64 MB RAM sinnvoll nutzen konnte) kostet etwa 1,75 Euro; im Computerhandel wurden meistens knapp 15 Euro für den gleichen Chip verlangt.
2. Y-Stücke für die Stromversorgung im PC kosten 0,55 Euro; im Computerhandel oder noch schlimmer in Computerabteilungen von Kaufhäusern werden bis zu 10 Euro (mit eigenen Augen gesehen!!!) für absolut die gleiche Ware verlangt.
3. Festplattenwinkel kosten weniger als 1,25 Euro; der Computerhandel verlangt meistens das Zwei- bis Vierfache, also zwischen 2,50 und 5 Euro.
4. Ein sehr breites Angebot an Computerkabeln auch in den unmöglichsten Ausführungen läßt einen wundern, warum im Computerhandel z.B. ein stinknormales Druckerkabel 10 Euro kostet, während Reichelt nur läppische 0,90 Euro für das gleiche oder zumindest qualitativ gleichwertige Produkt verlangt.
Damit hier ebenfalls kein falscher Eindruck entsteht: Auch von dieser Firma werde ich weder gesponsort noch bekomme ich irgendwelche Vergünstigungen. Ich denke nur, daß man Firmen, mit denen man so richtig zufrieden ist und die Kunden-Dienst wirklich noch als Dienst am Kunden verstehen, ruhig weiterempfehlen sollte.
   

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Letztes Update dieser Seite: 17.01.2010 (Untergeordnete Seiten können aktueller sein)